Missgeschicke in der Ausbildung

Missgeschicke in der Ausbildung

1. März 2019

Irgendetwas geht immer mal schief – das gilt für Auszubildende wie für Profis. Um konstruktiv aus Fehlern zu lernen, solltest du offen und lernbereit mit deinen Missgeschicke in der Ausbildung umzugehen.

Darauf weist die Berufsgenossenschaft Holz und Metall (BGHM) im Rahmen ihres Präventionsprogramms „Fehlerkultur“ hin.

Du solltest einen geschützten Raum einfordern, um in Ruhe mit deinem Ausbilder über Fehler oder unerwünschte Ereignisse zu sprechen. Du hast auch das Recht nachzuhaken, was mit Gesprächsinhalten geschieht.

Wenn du weißt, was für Folgen ein Fehler hat und welche Rechte und Pflichten du hast, gibt das in der Regel Sicherheit. Keinesfalls solltest du die Verantwortung auf andere schieben. Beobachtest du allerdings bei Kollegen einen Fehler, solltest du nicht wegsehen, sondern mit demjenigen das Gespräch suchen.

Quelle: Westdeutsche Zeitung (07.09.2018): Mit Missgeschicken in der Ausbildung offen umgehen. Unter: www.wz.de (abgerufen am 13.03.2018).

 

Gerade auf den ersten Metern der Azubi-Laufbahn lauern zahlreiche Fettnäpfchen und Fallstricke. Viel zu spät in den Betrieb schlendern, dem Chef auf die Schulter klopfen und dann erst mal mit dem Gabelstapler losrollen: Wer seinen ersten Tag als Azubi mit einem solchen Don’t beginnt, darf sich über Gegenwind nicht wundern. Neu-Lehrlinge sollten diese möglichst umgehen. Allerdings ist nicht jeder Stolperer zu Beginn auch Schuld des Auszubildenden. Welche Missgeschicke Du in jedem Fall in der Ausbildung vermeiden solltest, erfährst Du hier.

Stellenangebot gespeichert

In der unteren rechten Ecke der Seite kannst du jederzeit auf deinen Merkzettel zugreifen.

weitersuchen