Holzbearbeitungsmechaniker/in

Die Tätigkeit im Überblick

Holzbearbeitungsmechaniker und -mechanikerinnen bedienen Sägen, Fräsen und andere Anlagen und verarbeiten den Rohstoff Holz damit zu Holzbauteilen wie Brettern oder zu fertigen Holzprodukten, z.B. Furnierplatten oder Türelemente.

Die Ausbildung im Überblick

Holzbearbeitungsmechaniker/in ist ein 3-jähriger anerkannter Ausbildungsberuf in der Holz verarbeitenden Industrie.

Ausbildungsvergütung

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz
über die Mindestvergütung geregelt. Findet die Ausbildung in schulischer Form statt (z.B. an einer Berufsfachschule oder im 1. Ausbildungsjahr als Berufsgrundbildungsjahr BGJ), wird keine Ausbildungsvergütung gezahlt.

Beispiel in der Holz verarbeitenden Industrie (monatlich brutto – unterscheidet sich je nach Bundesland):

1. Ausbildungsjahr: € 640 bis € 1.000
2. Ausbildungsjahr: € 677 bis € 1.031
3. Ausbildungsjahr: € 778 bis € 1.070

Quellen: Tarifinformationen des Bundes und der Länder (z.B. Bundesministerium für Arbeit und Soziales, WSI-Tarifarchiv, Tarifarchive der Bundesländer)

Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

 

Typische Branchen

Holzbearbeitungsmechaniker/innen finden Beschäftigung

  • in Betrieben der Sägeindustrie
  • in der Hobel-, Holzleimbau- und Holzwerkstoffindustrie
  • bei Herstellern von Möbeln oder Holzbearbeitungsmaschinen

Quelle: BERUFENET, Bundesagentur für Arbeit, http://berufenet.arbeitsagentur.de/berufe.

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